Aufzeichnung vom Online Infoabend am 27.07.2026 zur Hundetrainer*in Ausbildung
Termine für das nächste KennenLernen
Fragen & Antworten – Infoabend „Kynologisch“
Kosten & Ablauf der Ausbildung
F: Wie setzen sich die Ausbildungskosten zusammen – kosten 18 und 24 Monate unterschiedlich viel, und ist das ein Bundle-Preis oder kommen Sachen on top?
A: 18 und 24 Monate kosten gleich viel: 8.900 €. Das deckt das 1. bis 3. Halbjahr sowie die Vertiefung (4. Halbjahr) ab – inklusive Bootcamp (Prüfungsvorbereitung), Fortbildungspunkte, das komplette Lernangebot im Campus und die gesamte Infrastruktur. Wer die Prüfung bereits nach 18 Monaten ablegt, zahlt nicht weniger; man bekommt lediglich die Möglichkeit, sich früher prüfen zu lassen und macht danach mit der Vertiefung weiter. Nicht enthalten sind das Kennenlernen (290 €), die Abschlussprüfung (theoretische Prüfung 225 €, praktische Prüfung 375 €, separat buchbar) sowie Praktikumskosten, die je nach Betrieb anfallen können.
F: Bleibt es beim Preis von 8.900 €, oder kann man noch zum alten Preis buchen?
A: 8.900 € ist bereits der aktuelle, neue Preis. Zum alten, niedrigeren Preis kann nicht mehr gebucht werden.
F: Bleibt es dabei, dass die Ausbildung zweimal im Jahr startet?
A: Ja, sofern sich pro Region genügend Personen für eine Gruppe anmelden.
F: Wann genau starten die Ausbildungen (Kennenlernen und Ausbildungsbeginn)?
A: Das Kennenlernen findet Ende August statt (bewusst früh, wegen unserer Wissenschaftskonferenz KynoKon), die eigentliche Ausbildung startet im Oktober. Ein Kennenlernen liegt generell etwa 4–6 Wochen vor dem jeweiligen Ausbildungsstart.
F: Stehen die Termine der Praxiswochenenden, Live-Webinare und künftiger Jahrgänge von Anfang an fest?
A: Ja, alle diese Termine stehen von Anfang an fest – die Planung reicht bereits bis 2029. Auf Anfrage bei info@kynologisch.net können vorab die kompletten Terminlisten zugeschickt werden.
Praxiswochenenden, Webinare & Selbstlernzeit
F: Wann finden die Live-Webinare statt – am Wochenende oder abends?
A: Unter der Woche zwischen Dienstag und Donnerstag, üblicherweise von 18 bis 20 Uhr.
F: Wie läuft so ein Praxiswochenende ab, und wie sind die Uhrzeiten?
A: Sehr unterschiedlich, abhängig vom Thema. In der Regel Start Samstag um 10 Uhr, Ende ca. 17 Uhr; Sonntag Start meist zwischen 9 und 10 Uhr, Ende zwischen 15 und 16:30 Uhr, damit alle noch nach Hause kommen. Vorab gibt es meist Theorie zur Vorbereitung, vor Ort viel Kleingruppenarbeit mit gegenseitigem Feedback. Wer nicht aktiv mitmachen möchte, kann auch beobachtend lernen.
F: Was ist, wenn man an einem Praxiswochenende krank ist oder nicht kann?
A: Kein Problem – das Wochenende kann in einer anderen Region oder mit der nächsten Gruppe in der eigenen Region nachgeholt werden. Dafür fällt eine Bearbeitungsgebühr an. Nicht möglich ist gezieltes „Dozentinnen-Picking“.
F: Werden die Webinare aufgezeichnet, und wie lange ist die Aufzeichnung verfügbar?
A: Ja, sie werden aufgezeichnet. Verfügbar während der kompletten Ausbildungszeit und darüber hinaus; danach stehen über den Kylumni-Bereich die jeweils aktuellsten Fassungen weiter zur Verfügung.
F: Was ist, wenn ich an einem Webinar-Termin nicht kann bzw. ausfalle?
A: Man ist frei, es gibt ja die Aufzeichnung. Wichtig: Der Stoff stapelt sich schnell – zwei verpasste Webinare bedeuten bereits vier Stunden geballten Wissens ohne Vor-/Nachbereitungszeit. Es lohnt sich, einen festen Lern-Rhythmus zu finden.
F: Braucht es Selbstlernzeit auch für die Praxis oder nur für die Theorie?
A: Auch für die Praxis. Es gibt eigene Selbstlernmodule (z. B. ein eigenes Modul zu Leinenführigkeit) sowie eine Nachbereitungsphase für die Praktika, die ebenfalls zur Selbstlernzeit zählt.
F: Habe ich richtig verstanden, dass unter der Woche montags/dienstags keine Praxisseminare stattfinden?
A: Korrekt.
Praktikum
F: Müssen die ersten 40 Stunden Praktikum komplett in einem Betrieb gemacht werden, oder können sie aufgeteilt werden (z. B. zwei Betriebe à 20 Stunden)?
A: Es gibt keine feste Regel zur zeitlichen Aufteilung, aber mindestens 50 % dieser 40 Stunden sollten in einem Betrieb verbracht werden, damit eine echte Einarbeitungs- und Gewöhnungszeit entsteht. Die zweiten 40 Stunden (insgesamt 80 Stunden Praktikum) sind frei wählbar, z. B. auch in Tierheimen. Ob das Praktikum in einem festen Block oder z.B. jeden Montagnachmittag absolviert wird bleibt jedem selbst überlassen.
F: Ist eine Rettungshundestaffel als Praktikum anerkennbar, wenn man dort nicht nur Teilnehmer, sondern aktiv mitgestaltend ist?
A: Grundsätzlich möglich, wenn Elemente wie Verhalten von Hunden, Beratung von Menschen oder Organisation von Übungsaufbauten eine Rolle spielen. Es empfiehlt sich aber dringend, vorab bei der zuständigen Behörde nachzufragen, da manche Behörden z. B. auch ein Tierheim-Praktikum mit Gruppenhaltung nicht anerkennen. Das gilt wenn das Praktikum innerhalb der Ausbildung auch als Nachweis der Praxisstunden, für die Anerkennung durch das Veterinäramt genutzt werden soll.
F: Wenn ich dieses Jahr schon 30 Stunden Praktikum gemacht habe, kann das anerkannt werden?
A: Nein. Die Praktika müssen während der Ausbildungszeit, nach dem ersten Halbjahr, stattfinden. Ein vorher absolviertes Berufsorientierungspraktikum zählt nicht in die Stundenanzahl, ist aber trotzdem sinnvoll.
F: Praktikumsplätze zu finden ist schwer, viele Trainer*innen wollen das nicht – gibt es etwas in Eckernförde bzw. in der Nähe von Kiel?
A: Für die Nähe von Kiel gibt es Empfehlungen. Generell gibt es erfahrungsgemäß überall Hundeschulen (mobil oder mit Verein/Standort), die Praktikumsplätze anbieten – manchmal ist dafür eine längere Anfahrt oder etwas Kompromissbereitschaft nötig. Das Netzwerk von Kynologisch ist groß, und es gibt Struktur- und Hinweishilfen zur Praktikumssuche.
F: Welche Voraussetzungen muss der Praktikumsbetrieb erfüllen, und geht auch ein Auslandstierheim?
A: Es sollte tatsächlich Hundetraining stattfinden, Hunde sollten vorhanden sein, und es sollte eine Person da sein, die bereit ist, mindestens zuschauen zu lassen – idealerweise auch anzuleiten, Fragen zu beantworten und nach einer Eingewöhnungszeit eigenständiges Arbeiten zu ermöglichen. Auch ein Auslandstierheim ist grundsätzlich möglich, da Hunde weltweit gleich lernen; wichtig ist nur, dass man die Sprache vor Ort versteht.
Standorte, Termine & Gruppen
Die aktuellen Starttermine je Region (Stand des Infoabends: Herbst-Jahrgänge 2026–2028) sind ebenfalls auf der Ausbildungsseite gelistet: kynologisch.net/ausbildung-hundetrainer
F: Welche Ausbildungsstandorte gibt es mittlerweile genau, und gehen die Praxistermine ein ganzes Wochenende oder nur einen Tag?
A: Es gibt fünf Regionen: Norden (rund um Hamburg, drei Standorte), West (Radevormwald bei Wuppertal, Indoor-Standort), Süden (Weißenhorn bei Neu-Ulm), Mitte (Büdingen bei Frankfurt am Main) und Osten (Schöneiche bei Berlin). Die Praxistermine gehen immer über Samstag und Sonntag.
F: Wenn ich bei der Praxis in meiner Region mal nicht kann, kann ich in einer anderen Region nachholen?
A: Ja, alternativ auch mit der nächsten Gruppe in der eigenen Region.
F: Sollte ich während der Ausbildung umziehen, kann man dann die Gruppe/Region wechseln?
A: Ja, außer eine Zielregion ist bereits wirklich voll.
F: Wann startet das nächste Mal die Region Norden, und wo liegen die Kosten aktuell?
A: Das Kennenlernen im Norden startet Ende August, es sind noch Plätze frei. Kosten: 8.900 € für die Ausbildung, 290 € für das Kennenlernen, insgesamt 600 € für die Prüfungen (separat buchbar).
F: Wo findet die Abschlussprüfung statt?
A: Ausschließlich in Radevormwald, da dieser Standort als einziger indoor und damit wetterunabhängig ist. Alle anderen Regionen müssen dafür einmal anreisen.
F: Wie groß sind die Ausbildungsgruppen?
A: Angestrebt werden maximal 20 Personen pro Gruppe; beim Kennenlernen sind pro Region 25 Plätze reservierbar. Früher lagen die Gruppen meist bei 18–20 Personen, zuletzt häufiger über 20. Ab 20 Personen bekommt die Dozentin/der Dozent zusätzlich eine Co-Trainerin/einen Co-Trainer.
F: Wenn eine Gruppe nach dem Kennenlernen zu klein ist, kann man in eine andere Region wechseln, statt ein halbes Jahr zu warten?
A: Ja, sofern die andere Gruppe nicht bereits zu voll ist.
Kennenlernwochenende
F: Wie läuft das Kennenlernwochenende ab – Dauer und Format?
A: Das Kennenlernen ist komplett online. Es geht über drei Tage: Freitag ab 10 Uhr bis ca. 20:30 Uhr, Samstag ebenso, Sonntag bis zum Nachmittag – mit vielen Pausen.
F: Was sind die inhaltlichen Bestandteile des Kennenlernwochenendes?
A: Es gibt bereits Vorträge zu relevanten Themen (z. B. Beziehung und Bindung, hierarchische Strukturen im Hundetraining), die in den Kursbereich übergehen – zusätzlich zu klassischen Info- und Kennenlern-Elementen.
F: Finden alle Kennenlernwochenenden am gleichen Termin statt, und werden die Regionen dabei zusammengelegt oder getrennt behandelt?
A: Ja, alle finden am gleichen Wochenende statt. Jede Region hat einen eigenen Bereich (eigenes Kennenlerncafé etc.), gleichzeitig bildet der ganze Jahrgang eine Gemeinschaft – ein Austausch über Regionen hinweg ist jederzeit möglich.
F: Wenn ich beim Kennenlernpart nicht dabei sein kann, gibt es andere Optionen?
A: Das Kennenlernen wird aufgezeichnet und kann in der Woche danach nachgeschaut werden. Falls man danach feststellt, dass einem die Ausbildung zu früh kommt, bleibt die einmal gebuchte Kennenlern-Teilnahme gültig, und man kann kostenlos beim nächsten Termin (Frühjahr/Herbst) erneut teilnehmen.
F: Ist mein Platz nach der Buchung des Kennenlernens für die Ausbildung gesichert?
A: Ja – außer man entscheidet sich aktiv dagegen, oder eine Gruppe kommt mangels Teilnehmerzahl zu diesem Zeitpunkt nicht zustande (dann verschiebt sich der Start i. d. R. um ein halbes Jahr).
F: Ich möchte mich für das Kennenlernen im Süden im Frühjahr anmelden – ist das schon buchbar?
A: Noch nicht freigeschaltet. Neue Kennenlern-Termine werden erst veröffentlicht, wenn das vorherige Kennenlernen abgeschlossen ist, um Buchungsdurcheinander zu vermeiden.
Prüfung & Berufszulassung (§11 Tierschutzgesetz)
F: Gibt es eine Lehrinhaltsübersicht, die man vorab an das Veterinäramt schicken kann, um prüfen zu lassen, ob die Ausbildung anerkannt würde?
A: Teilweise. Behörden werden meist erst tätig, wenn ein konkreter Antrag vorliegt. Es gibt aber eine eigene Informationsseite für Veterinärämter mit den Lehrinhalten, den Qualifikationen der Dozent*innen und Details zur Abschlussprüfung; sie ist aus Datenschutzgründen nur nach Anfrage über ein Kontaktformular zugänglich. Sämtliche von der AG Tierschutz geforderten Lehrinhalte sind in der Ausbildung enthalten – und noch einiges mehr. Link: Informationsseite für Veterinärämter (kynologisch.net)
F: Sind die Anforderungen der Behörden öffentlich einsehbar?
A: Ja. Empfehlenswert ist die Suche nach „Sachkunde Hundetrainer*in“ und den „Empfehlungen der AG Tierschutz“.
F: Verstehe ich richtig, dass sowohl die Abschlussprüfung bei euch als auch der Sachkundenachweis nach §11 beim zuständigen Veterinäramt abgelegt werden muss? (Frage aus dem Raum Reutlingen)
A: Nein, eigentlich nicht: Erkennt die zuständige Behörde die Ausbildung und Prüfung von Kynologisch an, reicht das bestandene Prüfungszeugnis für den Antrag auf Berufszulassung bei der Behörde. Bekannt ist ein Einzelfall in Baden-Württemberg, in dem ein Behördenmitarbeiter zusätzlich eine eigene Prüfung fordert – das wird als nicht sachgerecht eingeschätzt. Empfehlung: vorab direkt bei der eigenen Behörde nachfragen.
F: Wenn ich von der Tierärztekammer in Rheinland-Pfalz geprüft werde, muss ich dann trotzdem die Prüfung bei euch machen?
A: Nein. Die Prüfungsteile bei Kynologisch (Theorie/Praxis) sind separat buchbar, z. B. wenn die Behörde nur die praktische Prüfung selbst durchführen möchte. Wer die interne Prüfung nicht macht, erhält am Ende ein Dokument über die absolvierte Ausbildung (kein Prüfungszeugnis).
F: Darf man Prüfungen wiederholen – sowohl die interne Prüfung als auch die Sachkundeprüfung nach §11?
A: Bei Kynologisch: ja, sowohl Theorie als auch Praxis sind wiederholbar. Wie Behörden Wiederholungen handhaben, ist von Behörde zu Behörde unterschiedlich und liegt in deren Ermessen.
F: Erleichtert eine abgeschlossene Ausbildung zur tiermedizinischen Fachangestellten (TFA) die Prozedur nach §11?
A: Erfahrungsgemäß nicht direkt (außer man ist approbierte Tierärztin). Es lohnt sich aber, bei der Behörde ausdrücklich zu erwähnen, TFA zu sein – das kann je nach Behörde positiv berücksichtigt werden.
Stipendium, Rabatte & Sonstiges
F: Vergebt ihr Stipendien, wie viel und nach welchen Kriterien, und wie stehen die Chancen auf ein Teilstipendium?
A: Ja. Es gibt keine feste Anzahl an Stipendien; sie bewegen sich im Rahmen von 10–20 % der Ausbildungssumme. Bewerben kann man sich erst nach dem Kennenlernen, anhand von Motivation und „kynologischem Lebenslauf“. Es werden weder Lohnnachweise noch Kontoauszüge verlangt. Über die Vergabe entscheidet das vierköpfige Kernteam; die Chancen hängen stark von der Zahl der Bewerbungen ab – ein Versuch lohnt sich trotzdem.
Quelle: Details zu Fördermöglichkeiten
F: Wird Bildungsurlaub anerkannt?
A: Offiziell nein, da die Trägerschaft von Kynologisch nicht für eine Anerkennung nach den Bildungsurlaubs-/Bildungszeitgesetzen der Länder geeignet ist. Es lohnt sich trotzdem, beim eigenen Arbeitgeber nachzufragen, da manche Arbeitgeber auch nicht offiziell anerkannte Veranstaltungen individuell als Bildungsurlaub werten.
F: Gibt es außer den 200 Fortbildungspunkten weitere Vergünstigungen auf Seminare/Webinare von Kynologisch?
A: Ja, als Kylo gibt es 20 % Rabatt auf alle Online-Veranstaltungen und die meisten zusätzlichen Präsenzveranstaltungen, außerdem die Möglichkeit einer Vorab-Platzreservierung.
F: Dürfen eigene Hunde zu den Vor-Ort-Seminaren mitgebracht werden, und sollte man für die Praxiseinheiten überhaupt einen eigenen Hund haben?
A: Eigene Hunde dürfen mitgebracht werden, so viele, wie man selbst noch handlungsfähig managen kann – das ist stark hundeabhängig und darf weder die Lehre stören noch für die Gruppe zur Herausforderung werden. Einen eigenen Hund braucht man dafür aber nicht unbedingt.
F: Welche Anforderungen muss der eigene Hund erfüllen, um zu den Praxisterminen mitgebracht werden zu dürfen?
A: Keine besonderen – im Gegenteil: Unperfekte, aufgeregte oder unerfahrene Hunde sind für den Lernprozess sogar hilfreich. Wichtig ist vor allem, dass Hund und Halter*in sich an die Seminarsituation gewöhnen können; bei Hunden mit der Neigung zu Beißvorfällen wird ein Maulkorb erwartet.
F: Wie sehen die Möglichkeiten zur Übernachtung, Verpflegung und zum Campen bei Präsenzveranstaltungen aus?
A: Übernachtungslisten stehen im Campus zur Verfügung. Verpflegung ist standortabhängig unterschiedlich geregelt – teils wird gemeinsam bestellt, teils gibt es Küchen oder Mikrowellen vor Ort, teils bringen Teilnehmende eigene Verpflegung mit. Auch zu Campingmöglichkeiten (Parkplätze, Dusche, Strom) gibt es standortspezifische Informationen im Campus.
F: Gibt es bestimmte Bücher, die man sich für die Ausbildung zulegen sollte?
A: Im Campus gibt es einen Büchertisch mit Empfehlungen, teils auch dozentinnenspezifisch. Zwei Standardwerke: „Ausdrucksverhalten beim Hund“ und „Hundepsychologie“, beide von Dorit Feddersen-Petersen. Vor Ort gibt es zudem kleine Präsenzbibliotheken (u. a. in Radevormwald, bald auch Schöneiche).
F: Hat man Zugang zum Campus auch nach Abschluss der Ausbildung?
A: Ja, über den sogenannten Kolumni-Club ist der Zugang zeitlich erweiterbar.
F: Ist es möglich, sich während der Ausbildung schon auf ein Themenfeld zu spezialisieren (z. B. Traumata, Aggression)? Falls nicht, gibt es dazu Fort-/Weiterbildungen?
A: Über über die Wahl des Praktikumsplatzes und die Fortbildungspunkte ist eine erste Richtungswahl möglich. Grundsätzlich sollte sowas jedoch später bzw. parallel zur Berufspraxis gesetzt werden.
F: Wird die Ausbildung zum „Hundewirt“ in dem Zeitraum ebenfalls angeboten? Gibt es dazu Infos, und kann man mit der Hundetrainerausbildung auch Hundebetreuung anbieten?
A: Die bisherige Ausbildung wird umbenannt in „Hundebetreuung“ und ist bereits durchgeplant. Start voraussichtlich 2027 (geschätzt April/Mai), Dauer etwa ein Jahr, genaue Infos sind bereits jetzt über info@ kynolgisch.net erfragbar. Die Hundetrainerausbildung selbst fokussiert auf Verhaltensveränderung bei Hunden sowie Beratung und Begleitung von Menschen. Hundebetreuung ist ein eigenständiges Feld (u. a. Transport von Hunden, Dog Walking, Gruppenhaltung, Hygiene und Pflege, Management von Hunden ohne ihre Halter*innen). Es gibt Schnittmengen, aber auch viele eigenständige Inhalte; eine Kombination beider Ausbildungen ist möglich.
