Veranstaltungsübersicht

Veranstaltungen der Ausbildung Hundetrainer*in

Chronologische Übersicht

Hier kannst Du Dir anschauen, welche Elemente die KynoLogisch Ausbildung Hundetrainer*in beinhaltet. Alle Lehrinhalte sind darauf ausgerichtet, Dich mit dem Wissen zu versorgen, um professionell Hunde trainieren und ihre Halter*innen beraten zu können – in welchem Rahmen Du das auch tun möchtest: Auf selbstständiger Basis, angestellt oder im Vereinsrahmen. Als Hundetrainer*in wirst Du über das umfassende Können verfügen, fair und wohlwollend mit Hunden und Menschen zu arbeiten.

Wenn Du auf das Plus-Zeichen links vom Titel klickst, wird Dir eine stichpunktartige Übersicht der Inhalte angezeigt. Die Veranstaltungen sind größtenteils chronologisch angeordnet – die genauen Termine erhältst Du, wenn Du in die Ausbildung startest oder auf Anfrage.

Abkürzungen:
W = Webinar, S = Seminar, K = Onlinekurs, SLM = Selbstlernmodul, A = Aufzeichnung

  • Wertevermittlung
  • Bindung und Beziehung
  • Hürden der Hundehaltung
  • Orientierung am Menschen
  • Beratung von Menschen

⦁ Strukturen schaffen für die Selbstlernzeit
⦁ Optimale Lern-Atmosphäre schaffen
⦁ Verschiedene Lern-Methoden
⦁ Mitschriften, Lerngruppen, Reflexion, digitale Lernräume

⦁ Grundlagen der ethologischen Arbeit
⦁ Elemente des Ausdrucksverhaltens
⦁ Kontexte in der Kommunikation bei Hunden
⦁ Ausdrucksverhalten beobachten lernen
⦁ Nutzung von Ethogramm & Soziogramm
⦁ Soziale Kommunikation interpretieren
⦁ Hunde und ihre Botschaften richtig lesen

⦁ Grundlagen der Hygiene im Arbeitsalltag
⦁ spezifische Haltungsanforderungen bei Hunden
⦁ rechtliche Situation
⦁ Wissen zu verfügbaren Hilfsmitteln

⦁ Grundlagen der Ökologie, Systematik und Evolution
⦁ Die Familie Canidae (Hundeartige) & ihre Ökologie
⦁ Der Europäische Wolf & seine Ökologie

  • Grundlagen der Evolutionsbiologie
  • Was ist Domestikation?
  • Welche Unterschiede gibt es zwischen Wolf und Hund?
  • Welche Eigenheiten gehen mit der „Hundwerdung“ einher?

⦁ Formen des Lernens beim Hund
⦁ Mechanismen der Verstärkung / Abschwächung
⦁ Klassische & operante Konditionierung
⦁ iBehave-Lernspiel mit Clickertraining

  • Wiederholung und Vertiefung der Lerntheorie
  • Das ABC-Modell des Verhaltens
  • Gestaltung/Planung von erfolgreichen Trainingseinheiten
  • Fehlerquellen und Fehlerbehandlung
  • 1×1 des Hundekönnens: Sitz, Platz, Abruf und Leinenführigkeit

⦁ Elemente aus Verhaltensforschung, Kommunikation und Kontext zu verbinden
• Erste Wahrnehmung, Kennenlernen-Gespräch mit dem/der Kund:in
⦁ Deine eigene Wahrnehmung reflektieren
⦁ eine möglichst stabile Hypothese zu einem neuen Fall zu erstellen, um
⦁ individuell und angepasst betreuen zu können

  • Grundlagenwissen zwischenmenschlicher Kommunikation
  • wertschätzend kommunizieren und Feedback geben
  • Präsentationstechniken
  • Rhetorik: souverän präsentieren, reflektiert diskutieren
  • wissenschaftsbasiertes Erlangen von Wissen
  • Quellen in der Recherche finden und bewerten
  • Umgang mit wissenschaftlichen und anderen Veröffentlichungen
  • Kritisches Hinterfragen zur fundierten Meinungsbildung
  • grundsätzliche Lernvoraussetzungen des Menschen
  • Didaktik: strukturierter Aufbau von Trainingseinheiten
  • Didaktik: Kund*innen Wissen lehren
  • Umgang mit Kompetenz
  • Umgang mit Unterschiedlichkeit
  • Moderne Rassetypen des Hundes
  • Spezifische Merkmale und Besonderheiten
  • Domestikationsbedingte Eigenheiten und Probleme
  • Orientierungs- und Kooperationsverhalten bei Hunden zu erkennen und aufbauen
  • Rückruf aufbauen
  • Leinenführigkeit aufbauen

⦁ Grundlagen der Anatomie des Hundes: Skelett, Organe & Sinnesorgane
⦁ Domestikationsbedingte Veränderungen bei Hunden
⦁ Bewegungsapparat, Bi- und Quadrupädie
⦁ Funktionen der Systeme und Organe im Hundekörper
⦁ Taxonomische Einordnung physiologischer Unterschiede
⦁ Domestikationsbedingte Veränderungen bei Hunden
⦁ Geschlechtsspezifische Unterschiede

⦁ Grundlagen des Beratungsgesprächs
⦁ Reflexion von Werte-Vorstellungen
⦁ Richtige Fragen stellen, wichtige Nachfragen formulieren
⦁ Übung anhand unterschiedlicher praxisnaher Szenarien

⦁ Trainingspläne
⦁ Weiterführung der Grundlagen

⦁ Entwicklungsphasen des Hundes
⦁ wichtige Elemente der Sozialisierungsphase
⦁ Besonderheit der Pubertät beim Hund
⦁ Altwerden des Hundes

• Tierschutzgesetz
• Tierschutzhundeverordnung
• Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland
• Verordnung über Ausnahmen zum Verbringungs- und Einfuhrverbot von gefährlichen Hunden in das Inland

⦁ Neurobiologische Grundlagen von Stress
⦁ Formen von Stress
⦁ Auswirkungen auf den Hund

⦁ Einordnung der Begrifflichkeiten
⦁ Wissenschaftliche Einordnung
⦁ Risiken & Best Practice

  • Was ist ein Konflikt?
  • Ausdrucksverhalten des Hundes – Verhalten des Menschen
  • Konflikte bearbeiten und fair lösen
  • Trainingsansätze und individuelle Umsetzung
  • Grundlagen zu den Bedürfnissen des Hundes, wenn es um seine Beschäftigung geht
  • Welche Beschäftigungsmaßnahmen aus welchen Gründen kritisch zu betrachten sind
  • Welche Form der Auslastung nicht nur dem Hund, sondern auch seinem/seiner Halter*in gut tut

⦁ Biologische Grundlagen parasitischer Lebensformen
⦁ Übersicht der Endo- und Ektoparasiten
⦁ Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

⦁ Häufige Infektionskrankheiten kennen und erkennen
⦁ Reisekrankheiten kennen und erkennen
⦁ Den Sinn von Impfungen und
⦁ die richtige Hygiene
⦁ Gute Prophylaxe-Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten

⦁ Häufigste Erkrankungen bei Hunden und ihre Symptome
⦁ Maßnahmen im Fall einer Erkrankung oder Verletzung
⦁ Erste Hilfe beim Hund inkl. Beatmung & Wunden versorgen

⦁ Reproduktion beim Hund
⦁ Zyklus und Läufigkeit der Hündin
⦁ Trächtigkeit
⦁ Pränatale Entwicklung

⦁ Sinnvollen Übungen für Welpen und Junghunde
⦁ Übungsaufbau und Stundenplanung
⦁ Besonderheiten im Training von Welpen und Junghunden
⦁ Probleme und Herausforderungen mit Kundschaft und Hunden

  • Umgang mit Privatleben und Arbeit
  • Aufträge annehmen und ablehnen – die eigenen Kompetenzen kennen
  • Selbstständigkeit und Umgang mit Druck
  • Fokus eigene Gesundheit
  • Was ist Jagdverhalten?
  • Was sind Auslöser?
  • Fehlverknüpftes Jagdverhalten
  • Erregungszustände und ihre Trainierbarkeit

⦁ Verhaltensstörungen richtig definieren und unterscheiden
⦁ Verschiedene Ursachen und Formen der Verhaltensstörung
⦁ Wissenschaftliche Erkenntnisse rund um Verhaltensstörungen
⦁ verschiedene Ausprägungen von Verhaltensstörungen bei Hunden kennen
⦁ Möglichkeiten, Verhaltensstörungen zu managen und dafür zu sorgen, dass ein Hund und seine Umwelt möglichst wenig darunter leiden
⦁ den Umgang mit der Hilflosigkeit, die mit nicht oder wenig beeinflussbarem Verhalten einher geht

  • Grundlagen der Neurobiologie und des Ausdrucksverhaltens
  • Was ist Angst und welche Begriffe sind wie definiert?
  • Wie drückt sich Angst im Verhalten des Hundes aus?
  • Welche neurobiologischen Abläufe finden statt?
  • Welcher Umgang ist hilfreich?

• Wie drückt sich Angst im Verhalten des Hundes aus?
• Welcher Umgang ist hilfreich?
⦁ Beobachtung verschiedener Eskalationsstufen von Angstverhalten
⦁ Analyse von Auslösern
⦁ Reflexion des Erlebten

⦁ Grundlagen Aggression
⦁ Motivationsformen des Aggressionsverhaltens
⦁ Verschiedene Sicherungsmethoden
⦁ Funktion & Handhabung Maulkörbe
⦁ Eskalationsstufen aggressiven Verhaltens erkennen
⦁ Motivationen für Aggressionsverhalten sehen
⦁ aggressive Kommunikation auf beiden Seiten, bei Sender und Empfänger, und Lösungsstrategien von Hunden einordnen

  • Trainings durchführen
  • Vom Gespräch zur Übung
  • Anwendung des Gelernten in der Praxis
  • mind. 40h Praktikum im Berufsfeld Hundetraining
  • 40h Praktikum im Berufsfeld Hundebetreuung oder Hundetraining
  • Begleitung der Praktikumszeit mit Vorbereitung, Reflexion und Nachbereitung
  • Praktika frei wählbar
  • Systemischer Blick auf den Hund
  • Der Hund in unserer Gesellschaft
  • Die Rolle des Hundes in der Familie
  • Probleme im Hundetraining, die auf soziale Strukturen zurückzuführen sind

⦁ Entwicklung und Aufbau des Endokrinen Systems
⦁ Grundlagen des Nervensystems
⦁ Aufbau des Gehirns
⦁ Die wichtigsten Neurotransmitter und ihre Funktion
⦁ Die wichtigsten Hormone und ihre Funktion

⦁ Trainingsansätze bei gefestigtem Problemverhalten
⦁ Kritische Betrachtung von Trainingsansätzen

Planung der Selbstständigkeit und Unternehmensgründung

Versicherungen und Steuern

Preisgestaltung und Förderungen

  • Definition des und Fokussierung auf das eigene Unternehmen
  • Facetten der Unternehmenskommunikation
  • Das eigene Unternehmen in der Öffentlichkeit gut darstellen
  • Den richtigen Kundenstamm ansprechen
  • Formen von Werbung und ihr Sinn für Hundetrainer*innen
  • Pressearbeit und Medien
  • Tipps und Tricks für erfolgreiche Werbung
  • Grundlagen: Facebook, Instagram, Twitter & Co.
  • Soziale Medien als Werbeplattform
  • Werbungsfunktionen und Kundengewinnung mit kleinem Budget

Übersicht nach Schwerpunkten

Hier kannst Du Dir anschauen, welche Elemente die KynoLogisch Ausbildung Hundetrainer*in beinhaltet. Alle Lehrinhalte sind darauf ausgerichtet, Dich mit dem Wissen zu versorgen, um professionell Hunde trainieren und ihre Halter*innen beraten zu können – in welchem Rahmen Du das auch tun möchtest: Auf selbstständiger Basis, angestellt oder im Vereinsrahmen. Als Hundetrainer*in wirst Du über das umfassende Können verfügen, fair und wohlwollend mit Hunden und Menschen zu arbeiten.

Wenn Du auf das Plus-Zeichen links vom Titel klickst, wird Dir eine stichpunktartige Übersicht der Inhalte angezeigt. Die Veranstaltungen sind nach ihrem Schwerpunkt angeordnet, tauchen daher allerdings auch gegebenenfalls in mehr als einem Bereich auf – die genauen Termine erhältst Du, wenn Du in die Ausbildung startest oder auf Anfrage.

Umgang mit Hunden

  • Wertevermittlung
  • Bindung und Beziehung
  • Hürden der Hundehaltung
  • Orientierung am Menschen
  • Beratung von Menschen

⦁ Strukturen schaffen für die Selbstlernzeit
⦁ Optimale Lern-Atmosphäre schaffen
⦁ Verschiedene Lern-Methoden
⦁ Mitschriften, Lerngruppen, Reflexion, digitale Lernräume

⦁ Grundlagen der ethologischen Arbeit
⦁ Elemente des Ausdrucksverhaltens
⦁ Kontexte in der Kommunikation bei Hunden
⦁ Ausdrucksverhalten beobachten lernen
⦁ Nutzung von Ethogramm & Soziogramm
⦁ Soziale Kommunikation interpretieren
⦁ Hunde und ihre Botschaften richtig lesen

⦁ Grundlagen der Hygiene im Arbeitsalltag
⦁ spezifische Haltungsanforderungen bei Hunden
⦁ rechtliche Situation
⦁ Wissen zu verfügbaren Hilfsmitteln

⦁ Grundlagen der Ökologie, Systematik und Evolution
⦁ Die Familie Canidae (Hundeartige) & ihre Ökologie
⦁ Der Europäische Wolf & seine Ökologie

  • Grundlagen der Evolutionsbiologie
  • Was ist Domestikation?
  • Welche Unterschiede gibt es zwischen Wolf und Hund?
  • Welche Eigenheiten gehen mit der „Hundwerdung“ einher?

⦁ Formen des Lernens beim Hund
⦁ Mechanismen der Verstärkung / Abschwächung
⦁ Klassische & operante Konditionierung
⦁ iBehave-Lernspiel mit Clickertraining

⦁ Elemente aus Verhaltensforschung, Kommunikation und Kontext zu verbinden
• Erste Wahrnehmung, Kennenlernen-Gespräch mit dem/der Kund:in
⦁ Deine eigene Wahrnehmung reflektieren
⦁ eine möglichst stabile Hypothese zu einem neuen Fall zu erstellen, um
⦁ individuell und angepasst betreuen zu können

  • Moderne Rassetypen des Hundes
  • Spezifische Merkmale und Besonderheiten
  • Domestikationsbedingte Eigenheiten und Probleme
  • Orientierungs- und Kooperationsverhalten bei Hunden zu erkennen und aufbauen
  • Rückruf aufbauen
  • Leinenführigkeit aufbauen
  • Wiederholung und Vertiefung der Lerntheorie
  • Das ABC-Modell des Verhaltens
  • Gestaltung/Planung von erfolgreichen Trainingseinheiten
  • Fehlerquellen und Fehlerbehandlung
  • 1×1 des Hundekönnens: Sitz, Platz, Abruf und Leinenführigkeit

⦁ Grundlagen der Anatomie des Hundes: Skelett, Organe & Sinnesorgane
⦁ Domestikationsbedingte Veränderungen bei Hunden
⦁ Bewegungsapparat, Bi- und Quadrupädie
⦁ Funktionen der Systeme und Organe im Hundekörper
⦁ Taxonomische Einordnung physiologischer Unterschiede
⦁ Domestikationsbedingte Veränderungen bei Hunden
⦁ Geschlechtsspezifische Unterschiede

⦁ Entwicklungsphasen des Hundes
⦁ wichtige Elemente der Sozialisierungsphase
⦁ Besonderheit der Pubertät beim Hund
⦁ Altwerden des Hundes

⦁ Was ist kognitives Lernen?
⦁ Welche kognitiven Fähigkeiten haben Hunde?
⦁ Wie verstehen Hunde uns?
⦁ Wie funktioniert soziales Lernen?

  • Grundlagen der Neurobiologie und des Ausdrucksverhaltens
  • Was ist Angst und welche Begriffe sind wie definiert?
  • Wie drückt sich Angst im Verhalten des Hundes aus?
  • Welche neurobiologischen Abläufe finden statt?
  • Welcher Umgang ist hilfreich?

⦁ Neurobiologische Grundlagen von Stress
⦁ Formen von Stress
⦁ Auswirkungen auf den Hund

⦁ Einordnung der Begrifflichkeiten
⦁ Wissenschaftliche Einordnung
⦁ Risiken & Best Practice

⦁ Verhaltensstörungen richtig definieren und unterscheiden
⦁ Verschiedene Ursachen und Formen der Verhaltensstörung
⦁ Wissenschaftliche Erkenntnisse rund um Verhaltensstörungen
⦁ verschiedene Ausprägungen von Verhaltensstörungen bei Hunden kennen
⦁ Möglichkeiten, Verhaltensstörungen zu managen und dafür zu sorgen, dass ein Hund und seine Umwelt möglichst wenig darunter leiden
⦁ den Umgang mit der Hilflosigkeit, die mit nicht oder wenig beeinflussbarem Verhalten einher geht

⦁ Sinnvollen Übungen für Welpen und Junghunde
⦁ Übungsaufbau und Stundenplanung
⦁ Besonderheiten im Training von Welpen und Junghunden
⦁ Probleme und Herausforderungen mit Kundschaft und Hunden

  • Was ist ein Konflikt?
  • Ausdrucksverhalten des Hundes – Verhalten des Menschen
  • Konflikte bearbeiten und fair lösen
  • Trainingsansätze und individuelle Umsetzung
  • Trainingsansätze bei gefestigtem Problemverhalten
  • Kritische Betrachtung von Trainingsansätzen

• Tierschutzgesetz
• Tierschutzhundeverordnung
• Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland
• Verordnung über Ausnahmen zum Verbringungs- und Einfuhrverbot von gefährlichen Hunden in das Inland

  • Was ist Jagdverhalten?
  • Was sind Auslöser?
  • Fehlverknüpftes Jagdverhalten
  • Erregungszustände und ihre Trainierbarkeit
  • Grundlagen zu den Bedürfnissen des Hundes, wenn es um seine Beschäftigung geht
  • Welche Beschäftigungsmaßnahmen aus welchen Gründen kritisch zu betrachten sind
  • Welche Form der Auslastung nicht nur dem Hund, sondern auch seinem/seiner Halter:in gut tut

• Wie drückt sich Angst im Verhalten des Hundes aus?
• Welcher Umgang ist hilfreich?
⦁ Beobachtung verschiedener Eskalationsstufen von Angstverhalten
⦁ Analyse von Auslösern
⦁ Reflexion des Erlebten

⦁ Grundlagen Aggression
⦁ Motivationsformen des Aggressionsverhaltens
⦁ Verschiedene Sicherungsmethoden
⦁ Funktion & Handhabung Maulkörbe
⦁ Eskalationsstufen aggressiven Verhaltens erkennen
⦁ Motivationen für Aggressionsverhalten sehen
⦁ aggressive Kommunikation auf beiden Seiten, bei Sender und Empfänger, und Lösungsstrategien von Hunden einordnen

Veterinärmedizinische Grundlagen

  • Wertevermittlung
  • Hunde einschätzen
  • Körpersprachliches Arbeiten mit dem Hund
  • Moderner Tierschutz
  • Beratung von Menschen

⦁ Grundlagen der Hygiene im Arbeitsalltag
⦁ spezifische Haltungsanforderungen bei Hunden
⦁ rechtliche Situation
⦁ Wissen zu verfügbaren Hilfsmitteln

⦁ Grundlagen der Anatomie des Hundes: Skelett, Organe & Sinnesorgane
⦁ Domestikationsbedingte Veränderungen bei Hunden
⦁ Bewegungsapparat, Bi- und Quadrupädie
⦁ Funktionen der Systeme und Organe im Hundekörper
⦁ Taxonomische Einordnung physiologischer Unterschiede
⦁ Domestikationsbedingte Veränderungen bei Hunden
⦁ Geschlechtsspezifische Unterschiede

⦁ Reproduktion beim Hund
⦁ Zyklus und Läufigkeit der Hündin
⦁ Trächtigkeit
⦁ Pränatale Entwicklung

⦁ Entwicklungsphasen des Hundes
⦁ wichtige Elemente der Sozialisierungsphase
⦁ Besonderheit der Pubertät beim Hund
⦁ Altwerden des Hundes

⦁ Entwicklung und Aufbau des Endokrinen Systems
⦁ Grundlagen des Nervensystems
⦁ Aufbau des Gehirns
⦁ Die wichtigsten Neurotransmitter und ihre Funktion
⦁ Die wichtigsten Hormone und ihre Funktion

⦁ Häufigste Erkrankungen bei Hunden und ihre Symptome
⦁ Maßnahmen im Fall einer Erkrankung oder Verletzung
⦁ Erste Hilfe beim Hund inkl. Beatmung & Wunden versorgen

⦁ Verhaltensstörungen richtig definieren und unterscheiden
⦁ Verschiedene Ursachen und Formen der Verhaltensstörung
⦁ Wissenschaftliche Erkenntnisse rund um Verhaltensstörungen
⦁ verschiedene Ausprägungen von Verhaltensstörungen bei Hunden kennen
⦁ Möglichkeiten, Verhaltensstörungen zu managen und dafür zu sorgen, dass ein Hund und seine Umwelt möglichst wenig darunter leiden
⦁ den Umgang mit der Hilflosigkeit, die mit nicht oder wenig beeinflussbarem Verhalten einher geht

⦁ Biologische Grundlagen parasitischer Lebensformen
⦁ Übersicht der Endo- und Ektoparasiten
⦁ Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

⦁ Häufige Infektionskrankheiten kennen und erkennen
⦁ Reisekrankheiten kennen und erkennen
⦁ Den Sinn von Impfungen und
⦁ die richtige Hygiene
⦁ Gute Prophylaxe-Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten

Praktikum

  • Verhaltensbeobachtung von Hunden
  • Ausdrucksverhalten richtig interpretieren
  • Umgang mit Hunden
  • Hundetraining
  • bspw. in Hundeschulen, Hundebetreuung, Tierheim
  • Abläufe im Unternehmen
  • Praktische Arbeit begleitend in Gruppenstunden
  • Praktische Arbeit begleitet in Einzeltrainings
  • bspw. in Hundeschulen oder bei mobilen Hundetrainer*innen

Umgang mit Menschen

  • Wertevermittlung
  • Hunde einschätzen
  • Körpersprachliches Arbeiten mit dem Hund
  • Moderner Tierschutz
  • Beratung von Menschen

⦁ Strukturen schaffen für die Selbstlernzeit
⦁ Optimale Lern-Atmosphäre schaffen
⦁ Verschiedene Lern-Methoden
⦁ Mitschriften, Lerngruppen, Reflexion, digitale Lernräume

  • Grundlagenwissen zwischenmenschlicher Kommunikation
  • wertschätzend kommunizieren und Feedback geben
  • Präsentationstechniken
  • Rhetorik: souverän präsentieren, reflektiert diskutieren
  • grundsätzliche Lernvoraussetzungen des Menschen
  • Didaktik: strukturierter Aufbau von Trainingseinheiten
  • Didaktik: Kund:innen Wissen lehren
  • Umgang mit Kompetenz
  • Umgang mit Unterschiedlichkeit

⦁ Elemente aus Verhaltensforschung, Kommunikation und Kontext zu verbinden
• Erste Wahrnehmung, Kennenlernen-Gespräch mit dem/der Kund:in
⦁ Deine eigene Wahrnehmung reflektieren
⦁ eine möglichst stabile Hypothese zu einem neuen Fall zu erstellen, um
⦁ individuell und angepasst betreuen zu können

  • Wiederholung und Vertiefung der Lerntheorie
  • Das ABC-Modell des Verhaltens
  • Gestaltung/Planung von erfolgreichen Trainingseinheiten
  • Fehlerquellen und Fehlerbehandlung
  • 1×1 des Hundekönnens: Sitz, Platz, Abruf und Leinenführigkeit

⦁ Grundlagen des Beratungsgesprächs
⦁ Reflexion von Werte-Vorstellungen
⦁ Richtige Fragen stellen, wichtige Nachfragen formulieren
⦁ Übung anhand unterschiedlicher praxisnaher Szenarien

  • Systemischer Blick auf den Hund
  • Der Hund in unserer Gesellschaft
  • Die Rolle des Hundes in der Familie
  • Probleme im Hundetraining, die auf soziale Strukturen zurückzuführen sind
  • Umgang mit Privatleben und Arbeit
  • Aufträge annehmen und ablehnen – die eigenen Kompetenzen kennen
  • Selbstständigkeit und Umgang mit Druck
  • Fokus eigene Gesundheit

Selbstständigkeit

  • Wertevermittlung
  • Hunde einschätzen
  • Körpersprachliches Arbeiten mit dem Hund
  • Moderner Tierschutz
  • Beratung von Menschen
  • Grundlagenwissen zwischenmenschlicher Kommunikation
  • wertschätzend kommunizieren und Feedback geben
  • Präsentationstechniken
  • Rhetorik: souverän präsentieren, reflektiert diskutieren
  • wissenschaftsbasiertes Erlangen von Wissen
  • Quellen in der Recherche finden und bewerten
  • Umgang mit wissenschaftlichen und anderen Veröffentlichungen
  • Kritisches Hinterfragen zur fundierten Meinungsbildung
  • Umgang mit Privatleben und Arbeit
  • Aufträge annehmen und ablehnen – die eigenen Kompetenzen kennen
  • Selbstständigkeit und Umgang mit Druck
  • Fokus eigene Gesundheit
  • Planung der Selbstständigkeit und Unternehmensgründung
  • Versicherungen und Steuern
  • Preisgestaltung und Förderungen
  • Definition des und Fokussierung auf das eigene Unternehmen
  • Facetten der Unternehmenskommunikation
  • Das eigene Unternehmen in der Öffentlichkeit gut darstellen
  • Den richtigen Kundenstamm ansprechen
  • Formen von Werbung und ihr Sinn für Hundetrainer:innen
  • Pressearbeit und Medien
  • Tipps und Tricks für erfolgreiche Werbung
  • Grundlagen: Facebook, Instagram, Twitter & Co.
  • Soziale Medien als Werbeplattform
  • Werbungsfunktionen und Kundengewinnung mit kleinem Budget

Umfangreiche Lernangebote

Unsere Lernanlässe sind ein Angebot für alle, die sich mit Ablauf, Struktur und Dynamik digitaler Lernformate vertraut machen und gemeinsam mit anderen Kylos erste Schritte in neue Themen wagen möchten. Hier kannst Du Inhalte vertiefen, Dich orientieren, Fragen klären – und Motivation tanken.

Ob allein oder im Austausch mit anderen – hier findest Du Anregungen, Werkzeuge und Materialien, um Deinen Lernweg selbstbestimmt zu gestalten.

Viele Lernstrategien wirken besonders gut in Gemeinschaft. Wir bieten die digitale Infrastruktur, um sich in Lerngruppen zu organisieren und noch mehr aus der Ausbildung herauszuholen:

  • Gemeinsames Bearbeiten von Selbstlernmodulen
  • Austausch über Theorien & Praxiserfahrungen
  • Gegenseitige Motivation & Feedback
  • Unterstützung bei allen Fragen rund ums Lernen während der Ausbildung
  • Entwicklung und Optimierung eigener Lernstrategien
  • Austausch und Vernetzung im KyloVersum
  • Klärung von Fragen zu Aufgaben, Selbstlernmodulen und Prüfungsvorbereitungen
  • Ideen und Impulse für den Lernerfolg

Regelmäßig öffnen die Volontär*innen den digitalen Lernraum, um sich zum informellen Austausch zu treffen: Über Hunde quatschen, Erfahrungen austauschen, Teilnehmer*innen aus anderen Regionen und Jahrgängen kennenlernen.

Gemeinsam werden kurze Videosequenzen des Ausdrucksverhaltens von Hunden analysiert, das Beschreiben geübt, der Blick geschult und die Bedeutung besprochen.

In diesem Lernraum führen wir gemeinsam eine Analyse durch, basierend auf einem präsentierten Fall.

Im Rahmen der Berufspraxis und damit auch in der Prüfungssituation ist es entscheidend, Praxissituationen fachlich zu analysieren und darauf aufbauend Handlungsideen zu entwickeln. Genau hier setzt das Fallbeispiel Impro an.

Gemeinsam als Team wird Wabe für Wabe des iPuzzle-Spiels ein Fall aus dem Hundetraining analysiert.

iBehave ist ein Planspiel, in dem sich spielerisch mit Trainingsplanung, Verstärkung und Verhaltensformung auseinandergesetzt wird. Durch das Erleben der Rollen „Trainer*in“ und „Schüler*in“ wird das Verständnis für Timing, Planung und die Wirkung eigener Handlungen im Training geschärft.

Wir spielen Bingo, um Fachbegriff-Kenntnisse zu verbessern.

Der spielerische Wettbewerb, schnell gegeneinander mit eigenen Fachbegriff-Kenntnissen anzutreten und zu gewinnen, fördert das rasche Abrufen und Aussprechen von erworbenem Wissen.

Im Fokus steht ein entspanntes Lerntempo ohne Wettbewerb und Schnelligkeit, um das Wissen verbalisieren und festigen zu können. Du verbindest Fallbeispiele mit Fachgebieten wie der Lerntheorie, trägst sie in der Gruppe zusammen und entwickelst erste Trainingsschritte auf Grundlage deiner Erkenntnisse. Diese praxisorientierte Herangehensweise schafft in einer unterstützenden Gruppenumgebung eine entspannte und nachhaltige Vertiefung des Wissens.

Bei Stacys Sprechstunde dreht sich alles rund um die faszinierenden Themen Veterinärmedizinische Grundlagen, Anatomie, Physiologie und Botenstoffe.

Nach einer Analyse einer Trainingsanfrage wird ein Erstgespräch mit einer echten Hundehalter*in simuliert. Dabei stehen Gesprächsführung, Anamnese und Zielklärung im Mittelpunkt.

Dieser umfassende Lernanlass erstreckt sich über mehrere Monate und deckt alle wichtigen Aspekte ab, von der Auswahl der richtigen Zuchtstätte bis zur Vermittlung der Welpen.

Der Beginn eines Praktikums ist oft mit Unsicherheiten und offenen Fragen verbunden. In dieser Veranstaltung geht es darum, Sicherheit für den Praktikumsstart zu gewinnen und sich mit anderen Teilnehmenden über die ersten Schritte auszutauschen.

Während des Praktikums können verschiedene Herausforderungen auftreten – sei es bei der Mitarbeit im Team, beim Umgang mit Feedback oder bei schwierigen Situationen. In diesem Austausch geht es darum, Lösungsstrategien zu entwickeln und voneinander zu lernen.

Nach Abschluss des Praktikums ist es wichtig, die Erfahrungen auszuwerten und für die berufliche Zukunft zu nutzen. Diese Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich über die gesammelten Erkenntnisse auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für den weiteren Berufsweg zu entwickeln.

Vertrag widerrufen