Drei Hunde vor einem Zaun interagieren dynmisch miteinander. Eventuell stehen sie kurz vor oder nach einem Konflikt. Einer von ihnen trägt einen Maulkorb

Gruppenhaltung von Hunden lernen

Menschen, die auf Hunde starren: Seit heute ist es wieder so weit. Die Kylos in der Hundewirt*innen-Ausbildung üben sich zwei Tage lang im Beobachten, Einschätzen und Zusammenstellen von Hundegruppen.

🐕 Gruppenhaltung, ob im Tierheim oder der Pension, kann mit gutem Recht als Königsdisziplin gelten. Hunde leben in der Regel in einer Gruppe artgerechter als alleine, soziale Interaktion mit Artgenossen ist natürliches Enrichment. Auch die Zusammenstellung von Spiel- oder Arbeitsgruppen im Hundetraining sollte professionell erfolgen, damit ein entspanntes und arbeitsfähiges Miteinander möglich ist.

🧐 Aber nicht jeder kann mit jedem. Wie viele Hitzköpfe verträgt eine Gruppe? Wie groß dürfen die Größenunterschiede sein, damit kein Hund gefährdet wird? Wie finde ich heraus, wer sich schon beim ersten Kennenlernen ewige Feindschaft schwört und wo vielleicht ein erstes Aufwärmen genügt, um fortan höflichen Kontakt zu pflegen? Woran mache ich überhaupt fest, ob eine Gruppendynamik problematisch ist und wie bringe ich als Mensch vermeidbare Unruhe in eine Gruppe?

🤓 All diese Fragen beantwortet der TiNO-Cheftierpfleger Marcel Schlief an diesem Wochenende mit den Huwis – und demnächst auch in einer für alle anderen buchbaren Zusatzveranstaltung. Wer als Dogsitter, Tierheimmitarbeiter*in, Betreiber*in einer Hundepension oder Trainer*in mit Gruppen arbeitet, dem gibt die Fortbildung wichtige Tools für funktionierende, sichere Gruppen mit.

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