• Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu WhatsApp
  • Link zu Mail
  • Kontakt
    • Allgemeine Geschäftsbedingungen
    • Datenschutzerklärung
    • Informationen für Veterinärämter
  • Das sind wir
    • Netzwerk
    • Kooperationspartner
    • Standort West
  • Unser Leitbild
  • Kylumni-Bereich
  • Campus
  • Login
  • Einkaufswagen Einkaufswagen
    0Einkaufswagen
KynoLogisch
  • Aktuelles
    • Aktuelles
    • Newsletter
  • KynoKon 2026
  • Veranstaltungen
    • Die KennenLernen
    • Veranstaltungen für alle
  • Ausbildungen
    • Allgemeine Infos
      • Unsere Ausbildungen
      • Unsere Regionen
    • Ausbildung Hundetrainer*in
      • Ausbildungsinhalte
      • Veranstaltungsübersicht
      • Dozent*innen
      • FAQs
      • Kosten
    • Ausbildung Hundewirt*in
      • Ausbildungsinhalte
      • Veranstaltungsübersicht Hundewirt*in
      • Die Dozent*innen
      • FAQs
      • Kosten
  • Fortbildungen
    • Kompakt Online-Kurs
      • Kursinhalte
      • Die Dozent*innen
      • Kosten
    • Weitere Kurse & Infos
      • SCIENCE SERIES
      • VETVISITE
      • Seminare & Workshops
      • Vielfaltssensible & inklusive Hundetrainer*innen
      • Tierschutz-Fortbildungstopf
  • Magazin
  • Podcast
  • LEHRGANG BUCHEN
  • Menü Menü
  • Aktuelles
  • Veranstaltungen
  • KennenLernen
  • Ausbildungen
    • Allgemeine Infos
      • Unsere Ausbildungen
      • Unsere Regionen
    • Ausbildung Hundetrainer
      • Ausbildungsinhalte
      • Veranstaltungsübersicht Hundetrainer*in (Alt)
      • Die Dozent*innen
      • FAQs
      • Hundetrainer Ausbildung Kosten (Alt)
    • Ausbildung Hundewirt
      • Ausbildungsinhalte
      • Veranstaltungsübersicht Hundewirt*in
      • Die Dozent*innen
      • FAQs
      • Kosten
  • Fortbildungen
    • Kompakt Online-Kurs
      • Kursinhalte
      • Die Dozent*innen
      • Kosten
  • Weitere Kurse & Infos
    • Science Series
    • VetVisite
    • Seminare & Workshops
    • Vielfaltssensible & inklusive Hundetrainer*innen
    • Tierschutz-Fortbildungstopf
  • Magazin
  • Podcast
  • LEHRGANG BUCHEN
  • Kontakt
  • Informationen für Veterinärämter
  • Das sind wir
  • Netzwerk
  • Kooperationspartner
  • Standort West
  • Unser Leitbild
  • Campus
  • Login
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutzerklärung

„Da kann man nichts machen, die Rasse ist halt so“?

„Da kann man nichts machen, die Rasse ist halt so“?

Ein Hunde einer Molosser-Hunderasse, vielleicht von eder Rasse Amstaff oder Pitbull ein Mix. Er guckt etwas zurückhaldend und vorsichtig züngelnd nach oben rechts. Er ist grau mit weißem Latz.

Die Persönlichkeit eines Hundes hängt viel weniger von seiner Rasse ab, als wir im Alltag vermuten. Das sollte in Training und behördlichem Umgang endlich berücksichtigt werden. Ein Plädoyer für einen individuelle(re)n Blick auf Hunde.

18. Oktober 2025

Die tatsächliche oder bei Mischlingen manchmal auch nur vermutete Rassezugehörigkeit von Hunden kann weitreichende Konsequenzen für ihr Leben haben – zum Beispiel, wie viele Freiheiten sie genießen dürfen. Oder auch, wie Menschen ganz grundsätzlich mit ihnen umgehen und trainieren:

  • „Border Collies brauchen einfach super viel geistige Auslastung“
  • „Ein Shiba Inu kann nicht wirklich von der Leine gelassen werden“
  • „Rottweiler haben hier grundsätzlich Maulkorbpflicht“

Halter*innen, Behörden, aber auch Trainer*innen clustern Hundeverhalten und den eigenen Umgang mit Hunden oft stark nach der Rasse, zu der ein Hund gehört (oder phänotypisch zu gehören scheint). Dabei gibt der Stand der Forschung diese Selbstverständlichkeit nicht her: Die Persönlichkeit, und damit das erwartbare Verhalten eines Hundes, hängen offenbar viel weniger von der Rasse ab als lange vermutet. Individuelle Faktoren haben wohl einen deutlich größeren Einfluss darauf, wie ein Hund sich entwickelt.

Die Datenlage: weniger eindeutig als gedacht

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Persönlichkeit von Hunden hat in den letzten Jahren bemerkenswerte Erkenntnisse hervorgebracht. Eine der für das Thema bedeutsamsten neueren Studien kam zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Rasse eines Hundes lediglich 9% der Verhaltensunterschiede zwischen Individuen erkläre. Von der Rasse determiniert war demnach vor allem die Skala zwischen „Trainierbarkeit“ und „Unabhängigkeit“. Eine weitere Studie mit über 13.000 Hunden stützt diese Differenzierung: Bei allen gemessenen Merkmalen machten die Unterschiede innerhalb einer Rasse mehr als 80 Prozent der gesamten Variation aus: Zwar wurden durchaus Unterschiede festgestellt – zB eine höhere Korrelation zwischen Malinois und dem Merkmal „Verspieltheit“ als bei anderen Rassen. Aber: Innerhalb der jeweiligen Rassen gab es vor allem wegen unterschiedliche Zuchtlinien massive Variabilität, weswegen statistische Rasseunterschiede wenig aussagekräftig sind. Das bedeutet konkret: Zwei Hunde derselben Rasse können sich charakterlich stärker unterscheiden als Hunde verschiedener Rassen.

Dieser Satz verdient Wiederholung: Zwei Hunde derselben Rasse können sich charakterlich stärker unterscheiden als Hunde verschiedener Rassen.

Erkenntnisse mit praktischen Folgen

Die Schieflage zwischen Evidenz und Alltagswissen manifestiert sich ganz konkret mit durchaus negativen Folgen für Hunde und ihre Biografien: Dr. Nora Brede hat schon vor Jahren dargelegt, warum die phänotypische Einordnung von Mischlingshunden zu bestimmten Rassen untragbar ist. Die Genetik eines Hundes zeigt sich mitnichten zuverlässig in seinem Aussehen. Auch dazu gibt es eine Studie: Fast 6.000 Fachleute – darunter Züchter*innen, Trainer*innen und Veterinärmediziner*innen – sollten Hunderassen anhand von Fotos visuell bestimmen. Die statistische Auswertung war ernüchternd: Die Trefferquote lag insgesamt nicht über dem Zufall. Diese Erkenntnis ist besonders brisant, da nahezu alle rassespezifischen Gesetze auf solchen visuellen Einschätzungen basieren.

Und die Forschung hat inzwischen ein weiteres Problem an diesem Vorgehen identifiziert: Wahrnehmungsverzerrung. Unsere unbewussten Denkmuster, Erwartungen oder Stereotype beeinflussen unter Umständen unsere Wahrnehmung von Informationen – und führen so zu falschen Interpretationen.

Die Macht von Stereotypen…

Ein aufschlussreiches Beispiel für die Macht von Erwartungen liefert eine US-amerikanische Tierheim-Studie. Forscher*innen präsentierten Testpersonen Fotos von optisch sehr ähnlichen Hunden – die einen als „Pitbulls“ bezeichnet, die anderen mit neutraleren Rassebezeichnungen. Die Ergebnisse waren eindeutig: Ohne Rasseangabe bewerteten die Teilnehmenden alle Hunde als gleichermaßen adoptionswürdig. Mit Rasselabels jedoch blieben als „Pitbull“ bezeichnete Hunde durchschnittlich 35 Tage im Tierheim, während ihre Lookalikes nur 6 Tage benötigten. Als das untersuchte Tierheim konsequenterweise alle Rassebezeichnungen von den Vermittlungsunterlagen entfernte, stieg die Adoptionsrate der betroffenen Hunde von 52 auf 64 Prozent – ein Effekt, der auch zehn Jahre später anhält.

…und die Willkür gesellschaftlicher Wertungen

Besonders aufschlussreich ist auch der Vergleich von Rassen mit ähnlichen Aggressionsdaten, die jedoch völlig unterschiedlich bewertet werden. Laut einer Studie zeigten beispielsweise 22% der untersuchten Pitbulls hohe Aggressionswerte gegen Artgenossen. Aber erstens bedeutet das 78% Pitbulls, die das Verhalten nicht zeigten – und zweitens zeigten auch etwa 21% der untersuchten Cattle Dogs ausgeprägtes Aggressionsverhalten gegen andere Hunde. Ihr Ruf unterscheidet sich dennoch deutlich von dem des Kampfhundes Pitbull. Die Diskrepanz zwischen Datenlage und gesellschaftlicher Wahrnehmung zeigt deutlich, wie stereotypisiert unsere Bewertung von Hunderassen ist. Übrigens haben Pitbulls in mehreren Bundesländern Auflagen. Cattle Dogs? Fehlanzeige – obwohl sie in derselben Studie bei der gegen Menschen (!) gerichteten Aggression sogar leicht höhere Werte erzielten als Pitbulls.

Faktoren mit größerem Einfluss als die Rasse

Tatsächlich spielen andere Aspekte als die Rasse(bestandteile) möglicherweise eine viel größere Rolle für die Entwicklung eines Hundes: So gibt es statistisch signifikante Unterschiede im Verhalten von Show- und Arbeitslinien derselben Rasse. Gezeigt wurde das zum Beispiel anhand von Aggressionsverhalten sowohl gegen Hunde als auch gegen Menschen: überraschenderweise war dieses bei Showlinien ausgeprägter als bei Vertreter*innen der Arbeitslinien. Und bei einer umfassenden Labrador-Studie erwies sich die Zuchtlinie als stärkster Einflussfaktor von zwölf untersuchten Variablen – bedeutsamer als Trainingsstand, Haltungsbedingungen, Geschlecht oder Kastrationsstatus.

Eine andere Studie mit Vizslas und Deutschen Schäferhunden wiederum zeigte, dass die Haltungsbedingungen eines Hundes stärker sein Verhalten beeinflussen als seine Rassezugehörigkeit: Hunde in Außenhaltung verhielten sich aggressiver und waren weniger gut trainierbar als Hunde, die im Haus gehalten wurden – unabhängig von ihrer Rassezugehörigkeit.

Individualität vor Rassezugehörigkeit

Solche Forschungsergebnisse haben direkte Auswirkungen auf die praktische Arbeit mit Hunden – oder sollten es zumindest haben. Sie zeigen zum Beispiel, dass Rasselisten oder mit Rassezugehörigkeiten begründete Auflagen nicht sinnvoll sind und stattdessen Halter*innenschulungen viel mehr Potenzial haben dürften, Verletzungen und Todesfälle zu verhindern. Es ist außerdem davon auszugehen, dass die angemessene frühe Sozialisierung von Hunden aller Rassen zusätzlich an Bedeutung gewinnen sollte, wenn Eigenschaften wie Ängstlichkeit oder Aggressivität eher von den gemachten Erfahrungen als von der Zugehörigkeit zu einer Rasse abhängen.

Was bedeutet das für Hundetraining?

Von solchen Forschungsergebnissen sind außerdem klare Handlungsempfehlungen für Trainer*innen abzuleiten: Während statistische Rasseunterschiede durchaus existieren, sind diese für die Vorhersage individuellen Verhaltens wenig aussagekräftig. Die enormen Unterschiede innerhalb von Rassen, kombiniert mit dem Einfluss von Zuchtlinien, Haltungsbedingungen und individuellen Erfahrungen, machen jeden Hund zu einem einzigartigen Individuum.

Die vermutete oder tatsächliche Zugehörigkeit eines Hundes zu einer Rasse darf deshalb niemals eine genaue, individuelle Anamnese ersetzen. Ja, Rasseeigenschaften können Verhalten von Hunden beeinflussen. Es ist damit zu rechnen, dass ein Treibhund genetisch fixiert anderes Verhalten zeigen dürfte als beispielsweise ein Rauhaardackel. Diese Hypothese muss aber immer genau das sein und bleiben: eine These, die mit jedem neuen Hund aufs Neue geprüft wird. Rassekenntnisse sollten als grober Anhaltspunkt genutzt werden, Trainer*innen aber offen für Überraschungen bleiben. Der als „schwierig“ geltende Hund einer bestimmten Rasse ist vielleicht eigentlich außerordentlich kooperativ, wenn man ihn mal so behandelt wie einen kooperativen Hund und nicht mehr wie den meinungsstarken, freiheitsliebenden Eigenbrötler, der er laut Rassebeschreibung eigentlich sein sollte.

Neue alte Prioritäten bei der Anamnese

Statt sich auf der Frage nach der Rasse „auszuruhen“, sollten weitere Faktoren abgeklärt werden – zum Beispiel folgende Fragen, die sowieso zum Handwerkszeug aller guten Trainer*innen gehören:

  • Aus welcher Zuchtlinie stammt der Hund?
  • Wie waren die Aufzuchtbedingungen?
  • Wie sind die aktuellen Haltungsbedingungen?

Umgang mit Erwartungen von Kund*innen

Die fixierten Vorstellungen darüber, wie eine Rasse so „tickt“, können gerade für unerfahrene Halter*innen oder solche mit sehr festen Glaubenssätzen über Hunderassen hemmend sein: „Ich habe schon seit 20 Jahren Chow Chows, die brauchen viele Freiheiten“. „Unser Züchter hat gesagt, Deutsch Drahthaar muss man härter anfassen“.

Solche Halter*innen sehen vielleicht gar nicht, dass das Verhalten ihres Hundes davon abweicht, was in der Rassebeschreibung nachzulesen ist oder vermeintliche Rasseexpert*innen behaupten (siehe Wahrnehmungsverzerrung!). In solchen Fällen ist die beraterische und didaktische Kompetenz der trainierenden Person gefragt, den Blick der Kundschaft zu erweitern und Perspektiven im Interesse des Hundes und der Erfolgsaussichten des Teams zu verändern.

Für alle Beteiligten gilt: Eine ausgewogene Herangehensweise, die sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch praktische Erfahrungen berücksichtigt, wird der Komplexität von Hundepersönlichkeiten vermutlich am ehesten gerecht. Denn letztendlich zählt nicht, was im Stammbaum steht, sondern wer vor uns sitzt: ein einzigartiges Individuum mit seinen ganz persönlichen Eigenschaften, Stärken, Schwächen und Bedürfnissen. Wir sollten es wahrnehmen – und uns seiner offen und zugewandt annehmen.

Mehr dazu:

Die Verhaltensbiologin Dr. Marie Nitzschner hat sich mit der Forschung um die Persönlichkeit von Hunden, Hunderassen und ihre Eigenschaften auseinandergesetzt. Noch mehr Studien, Quellen und Debatte hat sie in ihrer Science Series „Zwischen Typentests und Rasseklischees – Die Persönlichkeit des Hundes“ für alle Hundemenschen und Hundeberufler*innen verständlich aufgearbeitet. Die Aufzeichnung gibt es jederzeit im Shop.

Quellen:

Ancestry-inclusive dog genomics challenges popular breed stereotypes: https://www.science.org/doi/10.1126/science.abk0639

Personality traits in the domestic dog (Canis familiaris): https://www.researchgate.net/publication/228989505_Personality_traits_in_the_domestic_dog_Canis_familiaris

What kind or dog is that? Accuracy of dog breed assessment by canine stakeholders: https://vetmed-maddie.sites.medinfo.ufl.edu/files/2012/05/2012-Croy-Maddies-Shelter-Medicine-Confernce-Abstract.pdf und https://sheltermedicine.vetmed.ufl.edu/research/current-studies/dog-breed-identification/

Inconsistent identification of pit bull-type dogs by shelter staff: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26403955/

What’s in a Name? Effect of Breed Perceptions & Labeling on Attractiveness, Adoptions & Length of Stay for Pit-Bull-Type Dogs: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4805246/

Breed differences in canine aggression: https://www.researchgate.net/publication/233995885_Breed_differences_in_canine_aggression

Management and personality in Labrador Retriever dogs: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0168159114001099

Preliminary analysis of an adjective-based dog personality questionnaire developed to measure some aspects of personality in the domestic dog (Canis familiaris): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0168159112000664 

10 Jahre KynoLogisch, unendlich viele Geschichten

13. April 2026/von Jennifer Rotter

Gefahr Tollwut: Der aktuelle Fall und die Bedeutung der Impfung

18. Februar 2026/von Nora Brede

Wie klein ist zu klein für einen Hund?

12. Februar 2026/von Jennifer Rotter

Spendenstatus „147 Hunde“

1. Dezember 2025/von André Wussow
Seite 1 von 58123›»

Kommende Veranstaltungen

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region Mitte – 3 Tage Praxis und Theorie

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region West – 3 Tage Praxis und Theorie

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region Süd – 3 Tage Praxis und Theorie

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region Nord – 3 Tage Praxis und Theorie

Kalender anzeigen

Aktuelles

  • Ein Windhund steht glücklich neben einer Reihe Geburtstagstörtchen mit Kerze und im Hintergrund Girlanden
    10 Jahre KynoLogisch, unendlich viele Geschichten13. April 2026 - 23:00
  • Ein schwarzer Hund und eine Spritze
    Gefahr Tollwut: Der aktuelle Fall und die Bedeutung der Impfung18. Februar 2026 - 9:00
  • 4 Kleine Hunde im Sitz und Platz - KynoLogisch.net
    Wie klein ist zu klein für einen Hund?12. Februar 2026 - 9:00
  • 147 Hunde - KynoLogisch.net
    Spendenstatus „147 Hunde“1. Dezember 2025 - 13:00
  • Spendenaktion 147 Hunde - Ein Haufen Hunde - KynoLogisch.net
    Dankeschön-Webinare „147 Hunde“30. November 2025 - 11:05

Ausbildungsstarts!

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region Mitte – 3 Tage Praxis und Theorie

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region West – 3 Tage Praxis und Theorie

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region Süd – 3 Tage Praxis und Theorie

Aug. 21
Hervorgehoben 21.08 - 23.08

KennenLernen | Region Nord – 3 Tage Praxis und Theorie

Kalender anzeigen
Search Search

Wichtige Seiten

  • Unsere Ausbildungen
  • Impressum
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutzerklärung

Unsere Adresse und Telefonnummer

KynoLogisch gemeinnützige Gesellschaft mbH
Alte Heerstraße 18c
15345 Garzau-Garzin

info@kynologisch.net
+49 (0)33435 858 186
+49 (0)176 2403 2552

WIR UNTERSTÜTZEN

BöllerCiao Logo - KynoLogisch.net

Sprechzeiten

Du erreichst unser Büro

Montag bis Donnerstag 10 bis 16 Uhr
Freitag 10 bis 14 Uhr

Wir sind Mitglied


©Copyright 2019-2025 KynoLogisch gGmbH ❤️🐕🌈🦄 - Enfold Theme by Kriesi
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu WhatsApp
  • Link zu Mail
  • Unsere Ausbildungen
  • Impressum
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Link to: Save the date! Link to: Save the date! Save the date! Kynokon 2025 Link to: Aufzg „Herzkrankheiten“ 13112025 VetVisite Link to: Aufzg „Herzkrankheiten“ 13112025 VetVisite Aufzg „Herzkrankheiten“ 13112025 VetVisite
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hallo! Diese Website benutzt Cookies. Wenn Du die Website weiter nutzt, gehen wir von Deinem Einverständnis aus. Über den "Mehr Infos"-Button öffnest Du ein Fenster, in dem Du Dich über unsere Cookies und unseren Datenschutz schlau machen kannst.

OKMehr Infos×

Cookie und Datenschutz



Wie wir Cookies verwenden

Hallo! Wir möchten Cookies auf Deinem Gerät hinterlassen. Wir nutzen Cookies, damit wir wissen, wann Du unsere Seite besuchst, wie Du mit uns interagierst, um die Handhabung der Seite für Dich zu verbessern und um Dir relevante Inhalte zu liefern.

Wenn Du auf die verschiedenen Reiter klickst, kannst Du Dich im Detail über unsere Cookies und unsere Erklärungen zum Datenschutz informieren. In einigen Fällen kannst Du sogar Einstellungen ändern, allerdings möchten wir darauf hinweisen, dass das Blockieren von Cookies durch Dich Auswirkungen auf die Darstellung und Nutzbarkeit unserer Seiten haben kann.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind ausschliesslich dafür notwendig, Dir bestimmte Funktionen unserer Website zugänglich zu machen und um bestimmte Diesnstleistungen zu erbringen.

Natürlich kannst Du alle Cookies in Deinen Browser-Einstellungen blockieren oder löschen. Weil diese Cookies unbedingt benötigt werden, wird sich dann aber die Funktionalität unserer Seite verändern.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies erheben Infos, die uns entweder in gesammelter Form helfen zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird oder wie effektiv unsere Werbekampagnen sind, oder die uns dabei helfen, unsere Website und Anwendungen so einzustellen, dass Deine Nutzung verbessert wird.

Wenn Du nicht möchtest, dass wir Deinen Besuch auf unserer Seite dafür nutzen, dann kannst Du diese Datennutzung hier ausschalten:

Andere externe Anbieter

Wir nutzen gegebenenfalls auch externe Angebote wie Google Webfonts, Google Maps und externe Video-Anbieter. Diese Anbieter verarbeiten möglicherweise persönliche Daten wie Deine IP-Adresse - deswegen kannst Du diese Funktionen hier blockieren. Wir weisen allerdings darauf hin, dass das wiederum die Funktionalität und das Aussehen unserer Website beeinflussen kann. Damit Deine Einstellungen aktiv werden, musst Du die Seite neu laden (bspw. durch Drücken der F5-Taste):

Google Webfont Einstellungen:

Google Map Einstellungen:

Vimeo und Youtube Video-Einbettungen:

Datenschutz

Über unsere Cookies und unseren Datenschutz kannst Du Dich in unserer Datenschutzerklärung im Detail informieren:

Hier findest Du unsere Datenschutzerklärung
Accept settingsHide notification only
Vertrag widerrufen